Anlässlich der „Sommerkulturtage Dodesheide / Sonnenhügel 2019“ lädt die Thomasgemeinde zu einem Konzert mit dem Gospelchor „Body & Soul“ und dem Saxophonquartett „Saxtastic“ am Samstag, 24.8. um 18.30 Uhr in die Thomaskirche ein.

Der Gospelchor „Body & Soul“ unter der (neuen) Leitung von Katja Both und begleitet von dem langjährigen Pianisten Jakob Reinhardt nimmt die Besucherinnen und Besucher im diesjährigen Konzert mit auf eine Reise in das „Reich der Träume“.

Bei Gospels wie „Life is a dream“ oder „Freedom is coming“, Songs wie „Money, money, money“ oder „California dreaming“, Kanons wie „Make love, not war“ oder „Sing a new song“, Liedern wie „Halte deine Träume fest“ oder „Schenk uns Zeit“ erfahren die Zuhörenden von  vielerlei Wünschen und Träumen. Dabei können Sie sich nicht nur an der Musik erfreuen und ihren eigenen Gedanken und Träumen nachhängen, sondern sind auch zum Mitsingen eingeladen.

Weiterträumen kann man auch mit der Musik des Saxophonquartetts „Saxtastic“, das zwischendurch alte Swing-Klassiker als auch Pop-Titel von Amy Winehouse, Michael Jackson oder Freddie Mercury („Bohemian Rhapsody“) spielen wird. „Saxtastic“ – das sind Lena Willenbrock, Lea von Möller, Inga Marx, Simon Langkamp (Altsax), Paul Janßen (Tenorsax) und Jonathan Förster (Barisax) unter der Leitung von Hilmar Volke.

Abgerundet wird das musikalische Programm durch verschiedene kurze Texte zum Thema „Träumen“, die von Chormitgliedern ausgesucht und vorgetragen werden.

In der Pause gibt es – wie immer – bei Getränken Zeit und Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen – vielleicht auch, um eigene Träume zu formulieren?

Die Kollekte am Ausgang ist bestimmt für den Umbau des Foyers der Thomaskirche, um u.a. einen neuen Jugendraum zu gewinnen.

Im Rahmen der „Sommerkulturtage Dodesheide / Sonnenhügel 2019“ veranstaltet die Thomasgemeinde eine Kunstausstellung des Dodesheider Künstlers Hans-Jürgen Kurtz unter dem Thema “Zwischen Ende und Neubeginn”.

Vernissage der Ausstellung in der Thomaskirche ist Mittwoch, der 21. August um 18 Uhr.

Der Künstler schreibt:

“Kunst ist für mich, meine Eindrücke, Wahrnehmungen, Auseinandersetzungen oder Konflikte und Erfahrungen mit unterschiedlichen Mitteln auszudrücken. Dies ist ein Prozess. Erst, wenn ich eine recht klare Vorstellung im Kopf entwickelt habe, etwas konstruiert habe, das Konstruierte reif geworden ist, dann male ich das Konstrukt aufs Papier oder  eine  Leinwand  oder skulpturiere. Das Entstehende ist nicht schön im landläufigen Sinne. Das würde mir schnell langweilig, weil hohl. Für mich sollen die Dinge, die entstehen, etwas mit mir zu tun haben und Aussagen beinhalten. Dabei stelle ich fest, dass Material Energie ist, so wie die Farbe auch Energie ist oder der Stein. Ein Schwarz beispielsweise und ein Weiß sind zu einem eigenständigen Leben imstande. Wichtig ist, dass das Schwarz lebt, das das Weiß lebt usw. Treffen mehrere Farben aufeinander, dann ist das Wichtige, was zwischen den Farben liegt: nämlich die Beziehungen.

Was ist da? Was ist dazwischen? Zwischen einem Anfang und einem Ende, zwischen einem Beginn und einem Ende. Gibt es ein Ende oder müssen wir das Unende, Nichtende sehen, spüren?”

Die Ausstellung hat geöffnet:
Mittwoch, 21.08., 18 – 20 Uhr
Donnerstag, 22.08., 13 – 19 Uhr
Freitag, 23.08., 13 – 19 Uhr
Samstag, 24.08., 13 – 20 Uhr
Sonntag, 25.08.
Gottesdienst um 11 Uhr
Finissage anschließend um 12.30 Uhr

Kunstwerke können erworben werden. Der Erlös ist bestimmt für die Realisierung des Jugendraums.

Der Innenhof der Thomasgemeinde wird neu gestaltet. Die Besucher des Treffpunkts nutzen ihn bei „Wind und Wetter“. Mal verwandelt er sich in ein Fußballfeld, mal wird er als Rennbahn für Bobbycars genutzt. Auch der Sandkasten erfüllt viele Aufgaben. Außer zum „Kuchenbacken“ lädt er unter anderem auch einfach mal zum tief buddeln ein. Nun entdeckten die Kinder nicht nur den frischen Sand, sondern auch den neuen Holztisch mit der Bank rundherum und weihten alles sofort ein. Und ein großer Tisch für die beiden Bänke ist dazu gekommen und lädt zum Kaffeetrinken in der Sonne ein. Diesen sowie den Kindertisch zieren jeweils ein Topfblume und sie scheinen zu rufen: „Sommer, ich wär dann so weit!“

Doch bevor sich die Eltern am 7. Mai mit Kaffee und leckerem Kuchen nach draußen setzen durften, wurde der große als Pflanztisch benötigt. Geschützt mit einer fröhlich aussehenden Decke säten die Kinder unter fachmännischer Leitung der Kinderbetreuer/-in David Vajvoda und Virginia Bruns verschiedene Blumen in Eierpappen. Die Thomaskindertagesstätte hatte sich bereit erklärt, diese weiter zu gießen, damit sie später in die Erde gesetzt werden können. Geplant sind kleine Beete im Innenhof.

Am 5. und 12. Mai ist es soweit: Wir feiern Konfirmation in der Matthäus- und Thomaskirche!

Insgesamt 51 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich Ende August 2018 auf den Weg gemacht: Zur 1. Freizeit nach Damme, aber auch auf ihre persönliche Reise im Glauben.

Besondere Wegpunkte dieser Reise waren die insgesamt 4 Konfirmandentage und der Vorstellungsgottesdienst Ende Februar, den die Konfis selbst gestaltet haben und – wer dabei war, kann das bestätigen – sie haben diese Aufgabe ziemlich beeindruckend gemeistert.

Am letzten Märzwochenende sind wir für unsere 2. Freizeit wieder nach Damme aufgebrochen. Unter anderem haben die Konfirmanden und Konfirmandinnen ihren persönlichen Konfirmationsvers ausgewählt, der ihnen dann am Tag ihrer Konfirmation zugesprochen wird.

Mit dem Segen endet dann für sie die Konfirmandenzeit, aber – das hoffen wir – nicht der Weg im Glauben, den sie mit sich selbst, mit Gott und lieben Mitmenschen an ihrer Seite beschreiten.

Pastor Groeneveld, für den dieser Jahrgang das erste komplette Jahr war, das er als Pastor der Matthäusgemeinde begleitete schreibt: „Es war wirklich eine Freude! Das liegt natürlich an Diakon Kimm Herlyn und an seiner Vorbereitung und Erfahrung, aber vor allem an unseren vielen jugendlichen Mitarbeiter*innen – Danke!“

Diesem Dank schließ ich mich gerne an

Ihr Pastor Cord-Michael Thamm

Zur Stille kommen und Kraft schöpfen in der Kirche

Wo?                Altarraum der Matthäuskirche, Moorlandstraße 65

Wann?           dienstags, 19.15 – 19.45 Uhr, am 12.3., 26.3., 9.4. und 23.4.

Was?              Ritual der Besinnung und Kontemplation

Die sieben Wochen Fastenzeit vor Ostern möchten wir bewusst gestalten, um etwas Neues in unserem Leben auszuprobieren, um zu uns zu kommen und uns auf weniges Wesentliches zu konzentrieren. Fastenzeiten bieten einen begrenzten Rahmen, um zu reduzieren, um Routinen zu hinterfragen und zu ändern. Es ist gut, den Raum von bewährten Ritualen zu nutzen, um darin Kraft zu schöpfen.

Auf einer Karte können wir uns selbst ein Fastenthema notieren und uns so täglich erinnern.

Der  leuchtenden Kirchenraum Matthäus steht für alle Menschen offen, die mit uns in der Fastenzeit regelmäßig meditieren möchten – welcher Raum könnte für spirituelle Übungen  besser geeignet sein als ein Kirchenraum.

Wir treffen uns drei Mal vor Ostern und am Osterdienstag, jeweils 19.15 – 19.45 Uhr – auch die Teilnahme an einzelnen Terminen ist spontan möglich.

Der Ablauf:

Nachdem wir ab 19 Uhr in Ruhe angekommen sind, gibt es im Altarraum ein feststehendes Ritual aus meditativem Singen, einem Impuls, 10 Minuten Sitzen in Stille und einer Körperübung. Begleitet wird das Ritual durch ein persönliches Büchlein. Es enthält die Lieder, Texte und viele freie Seiten für eigene Gedanken. Gemeinsam mit einer Meditationskerze soll es dabei unterstützen, auch zuhause ein Ritual der Stille bewusst zu gestalten und zur Routine werden zu lassen.

Durch die Treffen in der Gruppe fällt es leichter, eine Routine zu entwickeln. Mit anderen Gruppenmitgliedern können Verabredungen getroffen werden, um sich selbst wirkungsvoller zu „überlisten“.

Hintergrund:

Viele Untersuchungen belegen, dass regelmäßige Meditation gesundheitliche Vorteile bringt. Es ist erwiesen, dass so der Gehirnbereich, der für den Umgang mit Gefühlen zuständig ist, besser durchblutet wird. Der Umgang mit Stress, Ängsten, Depressionen gelingt besser. Aktive Entspannung einzuüben hilft bei einem gesunden Leben. So nehmen unsere Empathie, unser Mitgefühl und unser Verständnis für andere,  aber auch für uns, zu.

Wir sind sicher, dass Seele und Geist von einem Routinetraining profitieren können. Genau wie wir im Reha-Sport oder im Fitness-Center Muskelgruppen trainieren und nach und nach Erfolge spüren, tut es uns gut, auch Konzentration in Stille zu trainieren, ganz zur Ruhe zu kommen und z.B. in Stille zu sitzen.

„In Übung bleiben“ – das ist in vielen Lebensbereichen wichtig. Sport, Musik, Fremdsprachen, ja, auch in Liebesbeziehungen. Wollen wir hier dauerhaft Erfolge erreichen, ist regelmäßiges Üben und Beharrlichkeit wichtig. Auch unser spirituelles Leben profitiert davon, eine Routine der Besinnung einzuüben. In vielen Religionen der Welt gibt es kontemplative, meditative Traditionen, auch im Christentum. An diese knüpft „Kraftraum Matthäus“ an. Dies hilft dabei, jeden Tag bewusst zu gestalten und z.B. mit positiven „Einreden“ (Anselm Grün) heilsame Gedankenhaltungen zu bestärken. Martin Luther sagte dazu:

„Das christliche Leben ist nicht ein Frommsein, sondern ein Frommwerden, nicht Sein, sondern Werden, nicht Ruhe, sondern eine Übung.“

Anmeldung:

muss nicht, kann aber gerne an eva.guese@gmx.de oder im Gemeindebüro, Moorlandstraße 63, 49088 Osnabrück, 0541-7 70 97 01, Bürozeiten: Di. – Do.: 9.00 bis 12.00 Uhr). Für Begleitbüchlein und Meditationskerze wird (wenn möglich) um einen Kostenbeitrag von 5 Euro gebeten, bitte passend zum ersten Termin mitbringen. Bitte –wenn möglich – eine Decke, ein Meditationskissen oder eine andere Sitzunterlage mitbringen. Es ist auch möglich, auf einem Stuhl zu sitzen.

Am Nachmittag des 3. Adventssonntages war die Matthäuskirche bis auf den letzten Platz gefüllt, der Ökumenische Arbeitskreis der christlichen Gemeinden in der Dodesheide, am Sonnenhügel und in Haste hatte zum traditionellen Adventssingen eingeladen. Fünf Chöre und die Bläsergruppe „Sonnenblech“ präsentierten ein breites Spektrum von altbekannten und modernen Weihnachtsliedern und luden jeweils darüber hinaus die Besucher auch zum Mitsingen ein.

So erfüllten das wohl bekannteste Adventslied „Macht hoch die Tür“ mit der Bläsergruppe Sonnenblech (unter der Leitung von Ursula Rose), das irische Lied „Lord of the dance“ mit dem Chor Body&Soul (unter der Leitung von Katja Both), Huub Osterhuis‘ lyrischer Text „Was alle Zeiten sich erhofften“ vom Chor CreDur (unter der Leitung von Martin Unland), das Segenslied „Verleih uns Frieden“ vom Thomaschor (unter der Leitung von Cornelia Wille) und „O du fröhliche“ vom Matthäus-Chor (unter der Leitung von Kai Lünnemann) mit kräftigem Chor- und Gemeindegesang die Kirche. Diesen in den Stadtteilen beheimateten und bekannten Chören gelang es, wie in den vergangenen Jahren auch, mit ihren fröhlichen oder auch besinnlichen Liedern die Menschen zum Innehalten in der Adventszeit zu verführen.

Eine Besonderheit und ein Höhepunkt des Adventssingens 2018 war der Auftritt des Abseitschores, in dem Besucher und ehrenamtliche Mitarbeiter der Tageswohnung für wohnungslose Menschen an der Bramscher Straße gemeinsam singen. Wie es ist, wenn man ins Abseits gerät, sprichwörtlich am Boden und mit der Gesellschaft nicht mehr auf Augenhöhe ist, davon sangen sie in ihrem ersten Lied „Mein Kind“. Aber dass Singen bewegt und verändern kann, das zeigten die Sängerinnen und Sänger des Chores unter der Leitung von Ruud van Iterson, als sie alle Besucher einluden, nach vorne zu kommen und sich anzuschließen zum gemeinsamen „Aufstehn, aufeinander zugehn“, damit aus Nachbarn Freunde werden. Und viele folgten der Aufforderung und Chor und Besucher verbanden sich im gemeinsamen Gesang. Das anschließende „Halleluja“ (nach Leonhard Cohen) bekräftigte diesen besonderen Moment des Adventsabends.

Im Namen des Ökumenekreises dankte Frau Elfriede Schröder allen Musikern für ihr Engagement, Pastor Groeneveld sprach allen Beteiligten und Besuchern Gottes Segen zu, dann endete mit dem Lied „Tochter Zion“ das ökumenische Adventssingen 2018, das ganz traditionell und doch auch ganz besonders war. Wie sehr es die Menschen berührt hatte, zeigte sich in der Kollekte, die am Ende für die Tageswohnung gesammelt wurde, nachdem Herr Thomas Kater die Arbeit dieser Einrichtung vorgestellt hatte, es konnten 1214,46€ an ihn übergeben werden. Der Ökumenekreis freut sich sehr darüber und dankt allen.

bbolz

„Was für ein Vertrauen“- das ist die Losung für den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Er ist vom 19.-23. Juni 2019 zu Gast in Dortmund. Ein Großereignis, das bestens geeignet ist, um für den eigenen Glauben aufzutanken und mit neuem Schwung ins Gemeinde-leben zurückzukommen. Ich werde dieses Jahr dabei sein – Sie auch?

Fünf Tage lang kommen 100.000 Menschen nach Dortmund, um sich in Vorträgen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen dem Thema „Vertrauen“ zu nähern. „Was für ein Vertrauen“ ist eine Losung, die Zuversicht und Ermutigung gibt ohne Fragen und Zweifel auszusparen. Staunend. Fröhlich. Widerständig.“ Davon ist die Generalsekretärin des Kirchentages Julia Helmke überzeugt.

Wer beim Kirchentag in Dortmund dabei sein möchte, sollte mit der Anmeldung nicht zu lange warten, denn es gibt zeitlich befristete Preisvorteile. Das Ticket für die kompletten fünf Tage des Kirchen-tages kostet mit dem Frühbucher-Vorteil bis zum 8. April 2019 nur 98 Euro, für Jugendliche bis 25 Jahre und andere ermäßigt 54 Euro und für Familien 158 Euro.

Am einfachsten kann das Ticket für den Kirchentag im Internet auf kirchentag.de erworben werden. Der Ticketkauf per Telefon unter der Servicenummer 0231 99768-100 ist aber ebenso möglich.
Alle Informationen und den Direkt-link zum Anmeldeformular unter kirchentag.de/teilnehmen.

Teilen Sie mir bitte mit, wenn Sie mit dabei sein werden. Dann können wir die Anreise und mögliche Treff-punkte in Dortmund miteinander verabreden.

Ihr Pastor Cord-Michael Thamm

„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“, so heißt es ja im Volksmund. Zu Weihnachten haben wir sicher wieder viel geschenkt und auch Geschenke erhalten. Egal was es auch war, am meisten freut man sich wahrscheinlich über die kleinen Dinge, die einem unverhofft in die Hände gelegt werden. So ist es mir Mitte Dezember gegangen, als ich nach der Seniorenadventsfeier in die Thomaskirche kam, um aufzuräumen und die Stühle neu zu stellen. Da hatte ich dann plötzlich ein kleines Geschenk in den Händen – mit etwas Tanne, Schokolade und einem Kräuterteebeutel. Und so habe ich mir dann am Abend den Tee zubereitet, dazu den Schokoladenweihnachtsmann gegessen und in die beiden Kerzen geschaut, die am Adventsgesteck brannten. Ein Moment der Ruhe und der Besinnung, die mir geschenkt wurden. Vielen Dank dafür!

Und so nebenbei wurde mir dann auch umsonst von der Quelle des Lebens gegeben, wie es in der Jahreslosung des vergangenen Jahres hieß.
In dem zurückliegenden Jahr konnte der Förderverein dank Ihrer Unterstützung die Lautsprecheranlage in der Thomaskirche erneuern. Ich hoffe, Sie haben den Unterschied gehört?! Ich danke allen, die sich daran beteiligt haben.

Im Namen des Vorstands des Fördervereins der Thomaskirche e.V. wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes neues Jahr!

Ihr Reinhard Schmidt,
Vorsitzender des Fördervereins

Kommen Sie und teilen Sie die Adventsfreude, immer um 18:00 Uhr.

Der ökumenische lebendige Adventskalender lädt ein zum Öffnen geschmückter Adventsfenster im Bereich Sonnehügel, Dodesheide und Haste.
Wie beim „normalen“ Adventskalender wird ein Fenster enthüllt. Dazu gibt es Adventslieder, eine kurze Adventsgeschichte und einen Plausch bei Keks, heißem Getränk (gerne Taschenlampe und Becher mitbringen).

Wir freuen uns schon auf eine gemeinsame Adventszeit! Der lebendige Adventskalender ist ein fröhlicher Ruhepunkt und schafft Raum, das Eigentliche dieser besonderen Zeit zu entdecken und einfach ein paar nette Menschen zu treffen.

In der folgenden Tabelle finden Sie die Termine und die dazu gehörigen Adressen.

  • 01.12.

    Marienburgerstraße 46

  • 02.12.

    Charlottenburger Str. 22

    02.12.

  • 03.12.

    Knollstr. 96, Karl-Luhmann-Heime

  • 04.12.

    von-Bodelschwingh-Str. 40

    04.12.

  • 05.12.

    Moorlandstr. 63

  • 06.12.

    Östringer Weg 18, Nackte Mühle

    06.12.

  • 07.12.

    Redekerstr. 5

  • 08.12.

    Charlottenburger Str. 105

    08.12.

  • 10.12.

    Saßnitzer Str. 31, Stadtteiltreff Haste

  • 12.12.

    Julius-Schurig-Str. 4

    12.12.

  • 13.12.

    Bassumer Str. 1, Schule in der Dodesheide

  • 14.12.

    Ruller Weg 54

    14.12.

  • 15.12.

    Quakenbrücker Hof 43

  • 16.12.

    Mäscherstraße 1

    16.12.

  • 18.12.

    Lerchenstr. 90, Albert-Schweitzer-Schule

  • 19.12.

    Reinholt-Tilling-Weg 62, Heilig-Geist-Schule

    19.12.

  • 20.12.

    Alfred-Döblin-Str. 20

  • 21.12.

    Am Haster Berg 27

    21.12.

  • 22.12.

    In der Dodesheide 107 B

  • 23.12.

    Charlottenburger Str. 106

    23.12.

Loccum, 16.11.2018 17:30 Uhr
8 Kirchenvorstandsmitglieder (KV-Mitglieder) treffen an der Ev. Heimvolkshochschule ein, jeder aus dem Dampf der Woche, dem Alltagsgeschehen heraus bereit, sich in den Dienst der Gemeinde zu stellen. Wir haben uns für das Wochenende viel vorgenommen. Es geht darum, die „Marschrichtung“ der Thomasgemeinde festzulegen. Nach dem Abendessen werden wir inhaltlich und „suchen“ unseren ganz persönlichen Platz in der Gemeinde, denn nur wenn man weiß, wo man steht, kann man auch entscheiden, wohin man gehen will. Abgerundet mit einer Andacht, in der uns noch mal deutlich wird, weshalb unser „Herz für diese Gemeinde brennt“ gehen wir spät abends gespannt auf den weiteren Verlauf dieser Klausur über in eine gemütliche Plauderrunde. Denn auch das ist wichtig: Sich gegenseitig kennen lernen um gut miteinander zu arbeiten.

Loccum, 17.11.2018
Der Samstag beginnt zeitig, wir haben Gäste: Jens Güse (vom KV gewählter Finanzbeauftragter) und Simon Bainbridge (vom KV gewählter Baubeauftragter) komplettieren unsere Runde und ab jetzt rauchen die Köpfe, denn es werden wichtige Standbeine der Thomasgemeinde beleuchtet und richtungsweisende Entscheidungen getroffen. Nur wenn die Finanzen in Ordnung sind und die Beschaffenheit der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten verinnerlicht werden, kann man Herzensangelegenheiten verwirklichen. Es muss ein guter Geist durch unseren Seminarraum hindurchgefegt sein. Manchmal elektrisiert ein Funke, eine Idee und entwickelt sich zu einer hoffnungsvollen Perspektive. Die Idee wird weitergesponnen, in Kleingruppen aufgenommen und Realisierungsvorschläge werden dokumentiert. Wenn dann noch kulinarisch keine Wünsche offen bleiben, kann man wohl von einem guten Tag sprechen. Auch nach einer langen Sitzung wird der Feierabend mit einer Andacht eingeläutet, um mit offenen Sinnen in die Nacht zu gehen.

Loccum, 18.11.2018
Mit einer Kirchenvorstandssitzung beginnen wir unsere Arbeit. Hier können Beschlüsse gefasst und Arbeitsaufträge vergeben werden. Ein „Fahrplan“ wird erstellt. Auch Praktisches wird erörtert: Das Abendmahl als ein zentraler Punkt im Gottesdienst bedarf einer „Ordnung“, die allen Beteiligten geläufig sein soll. Dies wird in einem Gottesdienst im Andachtsraum der Unterkunft gleich umgesetzt. Eine andere Kirchenvorstands-Gruppe aus Hermannsburg und wir gestalten gemeinsam diesen Gottesdienst. Wieder einmal wird uns klar, was „Christsein“ bedeutet: Gemeinschaft und Freundlichkeit, Annehmen und Teilen, Singen und Gebet. Es war der i-Punkt auf diese gelungene KV-Klausur, die von unserem Pastor Cord-Michael Thamm, unserem Diakon Kimm Herlyn und unserem stellvertretendem Kirchenvorstandsvorsitzenden Alexander Salim hervorragend vorbereitet und begleitet worden ist.

Vielen Dank für dieses Engagement, so kann man wirklich gut arbeiten.

Für den Kirchenvorstand
Christina Saft